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Validierungskomponente

Die Validierungskomponente dient zur Simulation und Überprüfung von Mega-Effekten auf dem PC.

Übersicht über die Oberfläche im nicht ausgeführten Zustand

Wenn das Validierungstool nicht in einem separaten Fenster geöffnet ist, zeigt das Studio-Tool-Panel an

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Wenn das Validierungstool in einem separaten Fenster geöffnet ist, zeigt das Studio-Tool-Panel an

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Das Validierungstool-Fenster zeigt an

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Übersicht über die Oberfläche im ausgeführten Zustand

Wenn das Validierungstool nicht in einem separaten Fenster geöffnet ist, zeigt das Studio-Tool-Panel an

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Wenn das Validierungstool in einem separaten Fenster geöffnet ist, passt das Validierungstool-Fenster die Anzeige basierend auf der Fenstergröße an

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Erläuterung der Werkzeugbereiche

  1. Laufsteuerungsbereich
  2. EIF-Wiedergabebereich
  3. Positionssteuerungsbereich
  4. Anzeigesteuerungsbereich
  5. Statusinformationsbereich

Laufsteuerungsbereich

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  1. Validierungstool aktivieren/deaktivieren
  2. Validierungstool starten/stoppen
  3. In separatem Fenster öffnen
  4. Tool im separaten Fenster schließen
  5. Studio-Tool im separaten Werkzeugfenster auswählen

EIF-Wiedergabebereich

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  1. Wiedergabe/Pause
  2. Stopp
  3. Vorwärts 5s (für neue Datenformate verfügbar, außer bei abnormalem Aufnahmestopp)
  4. Langsamer wiedergeben (für neue Datenformate verfügbar)
  5. Schneller wiedergeben (für neue Datenformate verfügbar)
  6. Zurück 5s (für neue Datenformate verfügbar, außer bei abnormalem Aufnahmestopp)
  7. EIF-Datei öffnen
  8. Aktuelle Zeit/Gesamtzeit
  9. Aktuelle Geschwindigkeit
  10. Wiedergabefortschritt (für neue Datenformate ziehbar, außer bei abnormalem Aufnahmestopp)

Positionssteuerungsbereich

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  1. Positionsstatusindikator
  2. Positionierung starten/stoppen (standardmäßig aktiviert)
  3. Tracking-Status zurücksetzen
  4. Serveradresse auswählen (kann nur geändert werden, wenn das Tool nicht läuft)

Farbbedeutung des Positionsstatusindikators

  • Grün: Wird grün angezeigt, wenn ein Block lokalisiert wurde und das Gerät VIO-Tracking erfolgreich ist. Ohne neues Lokalisierungsergebnis verblasst es innerhalb von 5 Sekunden zu transparent.
  • Gelb: Wird gelb angezeigt, wenn ein Block lokalisiert wurde, aber das Gerät VIO-Tracking fehlschlägt. Ohne neues Lokalisierungsergebnis verblasst es innerhalb von 5 Sekunden zu transparent.
  • Weiß: Wird weiß angezeigt, wenn kein Block lokalisiert werden kann. Ohne neues Lokalisierungsergebnis verblasst es innerhalb von 5 Sekunden zu transparent.
  • Rot: Wird rot angezeigt, wenn ein Lokalisierungsfehler auftritt. Bleibt angezeigt, bis das nächste Lokalisierungsergebnis zurückkehrt.

Anzeigesteuerungsbereich

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  1. Videohintergrund ein-/ausblenden
  2. Anmerkungsdaten ein-/ausblenden
  3. Block-Modell ein-/ausblenden (unter URP wird gleichzeitig das Modell im Szenenfenster ausgeblendet)
  4. Schaltflächennamen ein-/ausblenden
  5. Block-Modell-Transparenz steuern (unter URP nicht verfügbar)

Transparenzeffekt des Block-Modells wie folgt

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Statusinformationsbereich

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  1. Pro Frame aktualisierter Sitzungsstatus
  2. Vom Server zurückgegebenes Lokalisierungsergebnis (hängt mit Tracking-Effekt zusammen, stellt aber nicht das vollständige Tracking-Ergebnis dar)
  3. Kopieren
  4. Kopieren
  5. Ob Dump-Informationen in der Spielansicht angezeigt werden sollen

Verwendungsablauf

EIF-Daten vorbereiten

Zur Validierung werden EIF-Daten benötigt. Bitte verwenden Sie das Aufnahmetool für EIF-Testdaten zur Simulation der Positionsbestimmung aus der Mega Toolbox, um eine EIF-Datei aufzuzeichnen. Abhängig vom gewählten Aufnahmeformat werden entweder eine .mkveif-Datei oder (.eif- und .eif.json-Dateien, die beide zwingend erforderlich sind) gespeichert.

Paket vorbereiten

Stellen Sie sicher, dass com.easyar.sense importiert wurde. Falls nicht, wird folgende Meldung angezeigt:

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In diesem Fall muss das Paket com.easyar.sense-**.tgz über den Unity Package Manager importiert werden.

EasyAR Sense-Lizenzschlüssel eingeben

Melden Sie sich im EasyAR-Entwicklungszentrum an und holen Sie sich den EasyAR Sense-Lizenzschlüssel:

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Öffnen Sie in Unity das Menü EasyAR > Sense > Configuration:

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Tragen Sie im Fenster Project Settings den kopierten Lizenzschlüssel ein:

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Verbindung zum Mega-Positionsbestimmungsdienst herstellen

Nach Hinzufügen des Tools muss im jeweiligen Tool der zu validierende Positionsbestimmungsdienst ausgewählt werden:

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Block-Daten vorbereiten (optional)

Zur anschaulichen Darstellung der Lokalisierung wird generell empfohlen, die Block-Modelldaten der entsprechenden Region zu laden. Folgen Sie dazu den Anweisungen der Block-Daten-Komponente.

Annotationsdaten vorbereiten (optional)

Sollen bei der Positionsbestimmung Annotationen angezeigt werden, können diese entweder mit der Anmerkungskomponente erstellt oder über die Anmerkungsdatenpaket-Komponente importiert werden:

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Sind Block- und Annotationsdaten importiert, werden beide in der Szene angezeigt:

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3D-Inhalte vorbereiten (optional)

Über das Kontextmenü können 3D-Objekte erstellt werden. Wichtig: Diese müssen unter dem Block-Knoten platziert werden:

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Position, Größe etc. können nach Bedarf angepasst werden:

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Alternativ können eigene Modelle importiert werden:

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Tool starten

Aktivieren Sie zunächst das Tool und starten Sie es über die Play-Schaltfläche:

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Alternativ über die Schaltfläche in der Unity-Symbolleiste:

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Ein Hinweispopup erscheint – bei Unity-App-Entwicklung bitte sorgfältig lesen:

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EIF öffnen

Nach dem Öffnen beginnt die automatische Wiedergabe der EIF-Datei:

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Ergebnisse betrachten

Die Wiedergabe kann gesteuert werden. Typische Darstellung:

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Das Block-Modell kann komplett ausgeblendet werden, um reale Bedingungen zu simulieren:

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Wiedergabe stoppen und Anwendung wiederherstellen

Stoppen Sie die Wiedergabe über das Tool:

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Oder über die Unity-Symbolleiste:

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Hinweis für eigene App-Entwicklung: Deaktivieren Sie vor dem Testen eigener Anwendungen im Editor das Validierungstool (betrifft nur Editor, keine Mobilgeräte):

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Anzeigeeffekte und Unity-Verwendungsempfehlungen

Anpassen der game-fenstergröße

Es wird empfohlen, die Fenstergröße an die EIF-Videobildgröße anzupassen. Generell empfiehlt sich eine feste Größe in etwa 1080P, z.B. 1080x1920 (Querformat 1920x1080).

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Bei erheblicher Abweichung der Fenstergröße vom EIF-Videobild kann das volle Videobild nicht angezeigt werden, und das Tool zeigt eine Warnmeldung an.

Anpassen der szenenbeleuchtung

Für eine bessere Beobachtung des Rendering-effekts können je nach Bedarf Beleuchtung hinzugefügt und angepasst werden. Ohne spezielle Anforderungen an die Unity-Beleuchtung kann die Umgebungsbeleuchtung von Unity automatisch generiert werden.

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Scene-fenster und game-fenster gleichzeitig anzeigen

Manchmal ist es notwendig, den Inhalt des Scene-Fensters und des Game-Fensters gleichzeitig zu betrachten. In diesem Fall kann das standardmäßige Unity-Fensterlayout angepasst werden, um die Position von Scene- und Game-Fenster nach Bedarf zu ändern.

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Hinweise für Unity-Entwicklung

ARSession

Beim Start des Tools werden automatisch ARSession und andere notwendige EasyAR-Komponenten erstellt. Wenn bereits eine ARSession im Szenario vorhanden ist (active), wird die ursprüngliche ARSession durch das Tool deaktiviert. Dynamisch erstellte Sessions werden jedoch nicht kontrolliert und verursachen Fehler bei der Ausführung.

Main Camera

Während der Ausführung modifiziert das Tool die Clear Flags und den Background der main camera. Clear Flags wird auf Solid Color geändert. Background wird auf Schwarz geändert. Diese Änderungen werden nicht gespeichert.

Zentrumsmodus

Während der Tool-Ausführung können alle unterstützten Zentrumsmodi verwendet werden. Normalerweise wird der First Target-Zentrumsmodus empfohlen.